Lerne mich kennen

🌪️ Über mich – oder: Warum mein Leben manchmal klingt wie ein Impro-Theaterstück mit kaputter Requisite


Ich heiße Bianca, bin Baujahr '67, ausgestattet mit einem lebhaften Geist, zwei Füßen, die nicht mehr so recht wollen, und einem Humor, der auch dann noch funktioniert, wenn alles andere streikt.


Mein Leben?

Eine Mischung aus Sozialdrama, Situationskomik, Sarkasmus, Staubschicht und stillem Trotz.

Ich hab gebacken, geputzt, beraten, gepflegt, geackert – für Löhne, die nicht mal den Kaffee rechtfertigten, den ich dafür gebraucht habe.

Ich hab funktioniert, bis mein System gesagt hat: "Schön war’s, ich bin dann mal kaputt."


Jetzt schreibe ich.

Über das Leben.

Über die Bürokratie, die uns alle zu Marionetten macht.

Über das „Nicht-Genügen“ in einer Welt, die Leistung über Menschlichkeit stellt.

Und über das Überleben – mit Humor, Ehrlichkeit, einer Prise Wut und Kater Paul.


Dies ist kein Hochglanz-Blog.

Dies ist das Tagebuch einer Frau, die gelernt hat, mit zerkratzten Brillengläsern klar zu sehen.

Und manchmal auch laut zu lachen – über sich selbst und das Leben, das selten läuft wie geplant, aber trotzdem weitergeht.


Willkommen in meinem Kopfchaos.

Stell dich auf Wortgewitter, Herzregen und gelegentlich fliegende Gedankenmöbel ein.



🎭 "Tagebuch eines krieskrämigen Knaben"


(oder: Warum ich lieber mit Paul spreche als mit dem Universum)



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Morgens, 4:00 Uhr:

Wach. Natürlich. Weil mein Kopf denkt:

„Schlafen ist was für Leute ohne offene Rechnungen mit dem Leben.“

Gedankenkarussell?

Ich bin nicht nur Mitfahrer – ich bedien auch die Hupe.



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Bluetooth? Geht nicht.

WLAN? Zickig.

Smartphone? Dümmer als ich nach drei Dominal.

Ich wollte nur ein paar Bilder rüberschicken.

Jetzt hab ich 2.700 drauf.

Danke, Technik – jetzt kann ich mir die Finger blutig löschen.

Digitales Detox? Ich nenn’s Upload-Schmerztherapie.



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Katzen?

Nein.

Also ja.

Also Paul.

Aber sonst:

haarige Hooligans mit Futterallüren, die sich auf mein frisch gefaltetes Shirt setzen

und mir dabei in die Seele rotzen.

Ich hätte gern einfach EIN Kleidungsstück,

das nicht wie ein vergessener Hamsterkäfig riecht.



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To-do-Liste?

✔ Zulassung

✔ Regen

✔ Nasse Socken

✔ Existenzkrise auf dem Rückweg vom Rewe

✔ Heulattacke im Auto unterdrückt, weil:

Regen plus Tränen gleich Sicht 0.

✔ Fenster so dreckig – ich bin kurz davor, zu glitzern wie ein Vampir.



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Jobcenter?

Ich hätte denen die Unterlagen online geschickt,

aber dafür bräuchte ich den Zugangscode.

Der liegt wahrscheinlich auf einem Schreibtisch zwischen Kaffeeflecken und der verlorenen Hoffnung.



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Ich?

Noch im Schlafanzug.

Weil Klamottenwechsel ungefähr so viel Motivation braucht

wie ’ne Steuererklärung unter Stromschlag.

Aber hey – wenigstens bin ich ehrlich.

Nur: Ehrlichkeit bringt dich nicht weit.

Eher in die Isolation.

Oder zum Bahnhof, wo du Heulkrämpfe hast,

weil du einem falschen Wiener mit Aktenkoffer

auch noch das Zugticket bezahlt hast.



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Grenzen setzen?

Klar. Wenn ich emotional bereits wie ein Pfannkuchen am Boden lieg.

Dann schrei ich: „Jetzt reicht’s!“

Und hab danach… ein schlechtes Gewissen.

Weil mein Herz zu weich ist,

um einfach mal jemandem die Tür vor der Nase zuzuknallen –

selbst wenn er sein Leben auf meine Kosten lebt

und noch fragt, ob ich Luftballons aufhänge.



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Fazit:

Ich funktioniere nicht.

Ich frier, ich heul, ich fluch.

Aber ich LEBE.

Mit Humor.

Mit Katzenhaaren.

Mit Paul.

Und mit einer Stimme in mir,

die klingt wie eine Mischung aus Grantler, Kabarettist und Überlebenskünstler.



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Der krieskrämige Knabe sagt:


> „Ich bin nicht zynisch – ich bin erfahrungsgesättigt.“

„Und wer mich nervt, darf sich zwischen Staubsauger und Sarkasmus entscheiden.“

„Wählt weise.“





Was ich kann

ICH KANN KAFFEE TRINKEN UND DABEI PHILOSOPHISCH FLUCHEN
Ich kann mitten im Chaos Geschichten erzählen, die lachen und weinen lassen -manchmal beides.
Ich kann aus der Haut fahren ohne mein Würde zu verlieren. 
Ich kann Überleben mit Kaffee in der einen Hand und gesteckten Mittelfinger in der anderen Hand 

Sonntag 

☕ Guten Morgen, Sonntag. Was kann schon passieren?

Ich schlürf also noch halb schlaftrunken aus dem Schlafzimmer, mach die Tür auf und denk mir nur:
„What. The. Fuck.“ 😳

Im Flur?
Die Schranktüren, die ich zum Absperren nutze, liegen kreuz und quer – wie nach 'nem kleinen Hausgeist-Orkan.
Der Teppich? Komplett zerknüllt.
Ich? Leise fluchend, halb wach und leicht verwirrt.

Runter in die Küche.
Paul liegt völlig unbeeindruckt auf seiner Kiste – der Dalai Lama unter den Katern. 🐱
Und wer spaziert da seelenruhig durchs Haus?
Chasimir.
Der Kater, den ich definitiv gestern Abend rausgeschmissen hab.

Ich ihn also wieder freundlich rauskomplimentiert.
Dann Pauls Medizin gemacht, Kaffee aufgesetzt, und während das Wasser blubbert, denk ich so:
Wie zum Geier kam der da rein?!

Ratter ratter im Kopf...
Und dann fällt's mir wie der Schrank vorhin:
Das gekippte Fenster.
Der Herr Kater saß da schon öfter draußen auf der Fensterbank und hat wohl beschlossen,
sich mal selbst einzuladen –
mit Parkour-Einlage und nächtlicher Deko-Umgestaltung inklusive.

Paul?
Hat’s natürlich kommen sehen.
Hat aber beschlossen, nicht einzugreifen.
Ist ja schließlich nicht sein Zirkus, nicht sein Clown.

Tja…
Wenn der Sonntag schon mit einem pelzigen Einbruch beginnt,
kann der Tag nur besser werden.
Oder… interessanter. 😅

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#KaterKrimi #ChasimirOnTour #PaulDerChillGuru #SonntagMitHindernissen #GutenMorgenKatastrophe

Was ich kann

ICH KANN KAFFEE TRINKEN UND DABEI PHILOSOPHISCH FLUCHEN
Ich kann mitten im Chaos Geschichten erzählen, die lachen und weinen lassen -manchmal beides.
Ich kann aus der Haut fahren ohne mein Würde zu verlieren. 
Ich kann Überleben mit Kaffee in der einen Hand und gestreckten Mittelfinger in der anderen Hand 



🛍️ René – Mein persönlicher Einkaufs-Exorzist

Oder: Wie mein Sohn lernte, sich in Einkaufszentren aufzulösen – und ich lernte, mit Herzrasen weiterzuatmen.

Es gibt Mütter, die gehen entspannt shoppen.
Mit gut gelauntem Kind, vielleicht einem Croissant in der Hand, während sie an einem Kleiderständer vorbeischlendern und sagen:

> „Oh, schau mal, das wäre was für den Sommer.“

Und dann gibt’s mich.
Und René.

René hatte das, was man wohl diplomatisch als „kreatives Fluchtverhalten“ bezeichnen würde.
Ich nenne es:
Die Kunst, beim Einkaufen die Raum-Zeit zu verbiegen.

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🧺 Kapitel 1: Der Allkauf-Ninja

Damals im DEZ Kassel – mein zweites Wohnzimmer mit Windelgeruch – war René etwa so gut sichtbar wie ein Chamäleon mit ADHS.

Ich wollte einfach nur einkaufen.
René wollte einfach nur verschwinden.

Zwischen Kleiderständern, unter Wühltischen, neben Schuhkartons – alles war Versteck, alles war Spielfeld.
Ich? Puls bei 180, Schweißausbruch unter den Achseln, und die Stimme einer Frau, die zum dritten Mal „RENÉ!!“ brüllt –
während das Kind sich unter einem BH-Ständer krümmt und sich kaputtlacht.

Jedes Mal, wenn ich ihn fand – zack, weg.
Nächste Runde. Nächster Level.
Ich war nur noch der Endgegner im Game „Catch the Kind Before Checkout Collapse.“

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🧸 Kapitel 2: Die Fritzlar-Flucht

Ein Stadtbummel mit meiner Mutter.
Ich sagte noch:

> „Du musst mit auf René achten. Der haut sonst ab.“

Spoiler: Niemand achtete auf René.

Plötzlich war er weg.
Nicht „mal kurz weg“.
Sondern verschwunden.
Aufgelöst in der Einkaufszone zwischen NKD und Spielzeugladen.

Ich rannte los.
Herz bis zum Hals, Stimme am Ende.
Meine Mutter in die eine Richtung, ich in die andere.
Dann: Ein Weinen.

Und ich wusste:
Das ist mein Kind.

Ich folgte dem Ton – und da war er.
An der Hand einer ehemaligen Klassenkameradin.
Sie hatte ihn weinend herumirren sehen –
und erkannt.

Ich schwöre:
In dem Moment vielen mir mehr Steine vom Herzen als in jedem Baumarktregal lagen.

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❤️ Kapitel 3: Was bleibt?

Heute kauf ich allein ein.
Kein Kind mehr im Wühltisch.
Kein René zwischen BHs und Rabattkrams.

Nur ich –
mit dem Wissen,
dass ich das alles überlebt habe.

Mit Tränen.
Mit Panik.
Mit Liebe.

Und mit Geschichten wie dieser.

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Denn wer glaubt, Mütter suchen beim Einkaufen nur nach Angeboten,
hat noch nie versucht, sein Kind zwischen Kleiderständern zurück ins Leben zu holen.

🛒 Ende.
Oder eher: Mutti lebt. Fortsetzung folgt.

Bianca’s Kopfkinochaos

Unvermeidlich wie Thanos – aber mit Kuscheldecke statt Infinity-Handschuh.

Willkommen im Teil der Website, in dem meine Gedanken machen, was sie wollen.
Hier gibt’s kein Skript. Kein „So schreibt man das“.
Nur das, was raus muss, wenn der Kopf zu laut, das Herz zu voll und die Welt zu absurd ist.

Manchmal laut. Manchmal leise. Manchmal total daneben.
Aber immer ich.

Willkommen in meinem Blumentopf.

Hier wächst alles, was im Alltag keinen Platz findet-
Kater Gedanken, Alltagschaos,
Klugscheißer-Sprüche

Und diese Dinge,die mein Hirn sonst Platzen lassen und diese Dinge die man Nachts denkt wenn mein Kater Paul längst auf der Kiste schläft.
Ich schreibe ,weil mein Hirn sonst platzt. 
Und teile, weil mein Humor ,mein Rettungsanker war .
Hier geht es nicht um Perfektion. 
Hier geht es um die Kunst zu Überleben .
Mach's dir gemütlich 
Der Blumentopf ist eröffnet.



*„Ich liebe Pflanzen. Leider manchmal so sehr, dass ich sie rauche. Aber nur in stiller, respektvoller Andacht.“ 🌬️🪴



Kinder, Katzen und andere Katastrophe

Oder wie man auch anders seine Biographie fest hält!"

Meine Kunden

MOMENTAN hauptsächlich mein Kater, mein inneres Chaos und ein bisschen die Nachbarn von gegenüber- aber hey wir wachsen gemeinsam!"

Meine Motivation

Warum ich das hier mache?
Weil ich die Herrscherin über Chaos, Kaffee ,Katzen bin.
Und Blumen auch nur Menschen in einem anderen Kostüm sind 

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🌿 Blumentopfgeschichten #XY – Warm war nur das Brot


> Ein ganz normaler Tag im Chaosgarten, zwischen Schimmeltests, Lutscherkatzen, einem SEO-Schleudergang und einem Polizisten, der mit meinem Magen diskutieren wollte. Spoiler: Ich habe überlebt. Der Blumentopf auch.


🕗 Der Morgen: Mit Schimmel, Ferngläsern und Kaffeeunterversorgung


Der Tag begann ungewöhnlich gut. Ich war wach. Fühle-wach, nicht Kaffee-wach – diese seltene Sorte Aufstehen, bei der man denkt: „Huch, Leben, bist du das?“


Erster Auftrag: Der Schimmeltest, der mit seiner 20-Minuten-Methode drohte, stand schon bereit. Versandetikett? Gedruckt. Konzentration? So halb.

Dann: SEO-Feintuning auf meiner Website, inklusive Verfluchung des Impressums. Parallel: Gedankenspaghetti deluxe, Kaffee zu wenig, Paul der Kater: wie immer emotionslos auf seiner Kiste chillend.


Ich habe auch alte Ferngläser gefunden. Nein, nicht den Durchblick im Leben – nur Ferngläser.


To-do-Liste bis dahin:


Schimmel in der Hauptrolle 🦠


SEO im Schleudergang 🧼


Impressum erfolgreich verflucht ✅


Ferngläser entdeckt, aber nicht für den Durchblick im Leben 🧐


Kaffee zu wenig, Gedanken zu viel ☕🧠


Kater Paul: Zen-Meister mit Null-Bock 🐾




🐾 Dani-Time: Katzen, Geld und warmes Brot


Dann stand Dani vor der Tür – wie gute Freunde und unerwartete Nebenhandlungen.

Sie brachte mit: Lutscher, ihren halbblinden Kater mit Halsschwellung. Tierarzt war eigentlich gestrichen, aber Lutscher hatte seine eigenen Pläne.

Zwischendrin: Gabi, das Auto, der Fahrzeugbrief als Sicherheit – Lebensrealität mit Vertrauensbasis.


Ich erwähnte, dass ich zur Post muss. Sie: zum Arzt.

Also los. Erst Post, dann Arzt, dann Aldi. Ich brauchte Brot. Das Brot war warm. Endorphine bei 22 Grad Kruste.


Dani heimgebracht, selbst heimgekehrt. Brot ausgepackt. Innerlich: Applaus für mich selbst.




🪑 Der Sessel. Das Einschlafen. Das Drama.


Zurück in meinem Esswohnarbeitsleben. Kurz was gelesen, wollte an der Website weiterbauen…

Und dann hat mich der Sessel verschluckt.


Ich schlief ein.



🚨 Der Traum: Behördenfantasie auf Pilzebene


Ich träumte von Dani, von „Wird auch Zeit“ und plötzlich rief ein Polizist an.

Er behauptete, in meinen medizinischen Akten illegale Substanzen für den Magen gefunden zu haben.


Wenn ich ihm nicht zuhöre, würde er vorbeikommen – und ich würde sterben.


Meine Antwort?

„Dann sterbe ich halt.“


Kalt. Trocken. Müde. Ich war der Clint Eastwood unter den Magenkranken.



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👽 Abendgedanke: Vielleicht doch entführt?


Jetzt, 19:33 Uhr, sitze ich hier. Der Tag ist nicht vorbei. Ich auch nicht.

Vielleicht werde ich noch entführt. Für „zu anstrengend“ befunden. Und dann postwendend zurückgebracht mit dem Hinweis:


> „Systemüberlastung durch menschliche Mehrdimensionalität. Bitte bei Lieferung nächstes Mal Lebensanleitung beilegen.“




Aber egal was noch kommt – ich hab ein Backup in der Klugscheißer-Kiste.



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✨ Klugscheißer-Spruch des Tages


> „Ich hab mehr Tabs offen als mein Browser – aber wenigstens ein Backup in der Klugscheißer-Kiste.“







#ChaosImBlumentopf 🌿



Der Füller Führer

✍️ Der Füller Führer und ich


Oder: Warum ich zu lange nicht geschrieben habe


(und warum Freiheit nicht mit einem Pronomen beginnt)


Ich habe früh gelernt, dass Schreiben gefährlich sein kann.

Nicht weil Worte verletzen –

sondern weil man selbst verletzt wird,

wenn ein roter Stift mehr zählt als der Inhalt.


„Wie kannst du den mit denn verwechseln?“

„Das heißt als – nicht wie!“

Und dann kam er, der innere Diktator:

Der Füller Führer.


Er stand neben mir mit Duden im Anschlag,

kontrollierte jeden Satz,

machte aus Gedanken Fehler –

und aus Fehlern Scham.


Ich habe lange geglaubt, ich dürfte nicht schreiben,

weil ich nicht alles richtig schreibe.


Und so blieb das, was in mir lebte,

unausgesprochen.

Ungefragt.

Ungehört.



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Und dann kam die Bürokratie durch die Hintertür.


Mit Formularen.

Mit Pflichtfeldern.

Mit Pronomen zum Ankreuzen.


> Freiheit fängt nicht mit einem Pronomen an.

Wenn man sich selbst vorschreibt, dass man mit einem Pronomen mehr Mensch ist,

hat man den Virus der Bürokratie längst eingeladen.

Der sich als Vielfalt verkleidet – und in Wahrheit neue Schubladen baut.




Ich bin kein Formular.

Ich bin kein Eintrag in einer digitalen Liste.

Ich bin Bianca.


Und wenn du wissen willst, wie du mich ansprechen sollst:

Frag mich. Guck mich an. Hör zu.

Nicht weil es Vorschrift ist – sondern weil du es wirklich wissen willst.



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Ich schreibe, obwohl ich nicht perfekt schreibe.

Ich lebe, obwohl ich oft daran gezweifelt habe.

Ich bin, obwohl manche glauben, ich müsste mich erst definieren, um echt zu sein.


Und deshalb sag ich’s jetzt laut:


> Ich schreibe nicht, um fehlerfrei zu sein.

Ich schreibe, um frei zu sein.





Glücksgefühl der Wertschätzung 

🌟  zwischen Pizza-Tarif und Hotdog-Prämie

„Heldentaten am Ausflugsziel– bezahlt in Bratwurst und Kaffee. Klingt lustig, ist aber eine Frage von Respekt.“


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🍽️ Wenn Wertschätzung nach Imbisskarte klingt

Es gibt Menschen, die verdienen ihren Lebensunterhalt damit, dass sie Geräte einrichten, Schranken zum Funktionieren bringen oder Kassensystemen beibringen, nicht mehr schmollend in der Ecke zu stehen.
Und dann gibt es die stillen Helden des Alltags – die das alles auch können, nur ohne Rechnung, Blaumann oder Firmenwagen.
Einfach so. Weil sie’s draufhaben.

Ihr Lohn?
Eine kulinarische Weltreise durchs Imbissangebot:
Pizza, Bratwurst mit Kartoffelsalat, ein Hotdog für zwischendurch – und als Dessert eine „mit Liebe gemachte“ Waffel.
Monteurpreise? Pah. Hier gibt’s das All-you-can-eat-Heldendankeschön.
Kalorien inklusive – Wertschätzung? Optional.


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🛠️ Held der Ausflugsziele – eine Auswahl seiner Missionen

Zugangssysteme einrichten, damit Besucher nicht vor verschlossenen Toren stehen.

Internetverbindungen zähmen, damit der WLAN-Gott gnädig bleibt.

Zeitschaltungen aktivieren, weil selbst Maschinen geregelte Pausen brauchen.

Digitale Kassen reanimieren, bevor sie endgültig den Umsatz-Herztod erleiden.


Und das alles ohne Murren, ohne Stundenzettel – aber mit der Gewissheit, dass die Kaffeemaschine am Ende auf Dauerbetrieb steht.


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💡 Mehr als nur satt werden

Natürlich ist Essen ein schönes Dankeschön.
Aber wenn die Leistung so hochwertig ist, dass ein Monteur dafür eine halbe Monatsmiete verlangen würde,
dann darf man ruhig mal daran denken: Wertschätzung ist mehr als ein voller Teller.
Manchmal ist sie auch das gute Gefühl, dass der Helfer nicht nur satt, sondern auch gesehen wurde.


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❤️ Das wahre Glücksgefühl

Vielleicht ist es genau das:
Das wahre Glücksgefühl der Wertschätzung entsteht,
wenn der Dank so groß ist wie die Leistung –
und nicht nur so groß wie die Portion Kartoffelsalat.

Chaos im Blumentopf

Alles hat seine Zeit - und seine Geschichte! Wer bin ich? Wie ist mein Projekt entstanden? Und was zeichnet mich aus? Erfahre hier, was mich hierher gebracht hat - und was ich dabei alles erlebt habe.